Referenzen

Schwerpunkt meiner Tätigkeit sind mittelständische, insbesondere Familien-Unternehmen (50 - 800 Mitarbeitende), Non-Profit-Organisationen und öffentliche Einrichtungen (15 - 10.000 Mitarbeitende).
Positionen meiner Coaching-Kunden: Unternehmensleitung, Vorstände, Geschäftsführung, Abteilungs- und Bereichsleitungen

Profit-Unternehmen
  • IT-Unternehmen
  • GVK
  • Träger betrieblicher Servicegesellschaften
  • Euro-Bildungswerk, jetzt ETC e.V.
  • UnternehmensberatungsGmbH
  • Verlage
  • Kommunale Eigenbetriebe: Abfallwirtschaftsbetriebe München, GEWOFAG – Holding
Non-Profit-Unternehmen
  • Diakonie: Behindertenhilfen und Obdachlosenarbeit
  • IN VIA Katholische Mädchen-Sozialarbeit
  • Kinderschutz e.V. München
  • SOS Kinderdorf e.V. Deutschland
  • Arbeiterwohlfahrt
  • Einrichtungen der offenen und (teil-)stationären Jugendhilfe
  • Altenheime, sowie ihnen zugeordnete Dienstleistungsorganisationen
  • Psychiatrie
Öffentliche Einrichtungen inkl. Bildungs- und Gesundheitsbereich
  • Kommunales und staatliches Kulturmanagement und –verwaltung
  • Fachakademie für Heil- und Pflegeberufe
  • Evang. Lutherische Dekanate und Kirchengemeinden
  • Bayerische Verwaltungsschule
  • Arbeitskreise für kommunale Dienstleistungen
  • Personalrats- und Betriebsratsgremien
  • Ver.di
  • Ministerium für Arbeit und Sozialordnung / Staatsinstitut für Frühpädagogik
  • Stadt Augsburg
  • Alle Schularten (Internate, Gymnasien, Real- und Mittelschulen, Schulen zur Erziehungshilfe)
  • Krankenhäuser
  • Universitätsklinikum München
Stadt München:
  • Sozialreferat: Jugendamt, Amt für Wohnen und Migration, Sozialbürgerhäuser
  • Referat für Bildung und Sport inkl. Pädagogisches Institut
  • Personal- und Organisationsreferat
  • Baureferat und Planungsreferat
  • Kommunalreferat
  • Münchenstift GmbH  
 
Projektreferenzen: Krisen a u f l ö s e n .
 
Personalauswahl und Leitbildentwicklung
Der neue Vorstand eines Unternehmens findet eine Kultur der Ausgrenzung inkl. Mobbing vor, verfilzte Strukturen mit geringer Leistungsbereitschaft und mit entsprechenden Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit.
Er will eine Veränderung initiieren, die das Unternehmen auf allen Ebenen zügig in Bewegung bringt in Richtung Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und engagierter, guter Arbeit in erfreulichen Arbeitsbeziehungen: Effektive Maßnahmen zur Konfliktlösung werden kombiniert mit einer Analyse der Unternehmenskultur. In einem kreativen, transparenten Verfahren werden wichtige Positionen im mittleren Management neu definiert und entsprechend besetzt. Eine Leitbildentwicklung mit Mitarbeitenden und Kunden bringt das Unternehmen als Ganzes in Bewegung und bildet auch die Grundlage für das Führungshandeln.
 
Analyse und Beratung der Steuerungsebenen
Ein Drittel der Mitarbeiter einer wichtigen Serviceabteilung wollen das Unternehmen verlassen und beschweren sich beim Vorstand. Dieser will/kann die Mitarbeiter nicht verlieren. Er möchte wissen, welche Entscheidungen einen Erhalt der Abteilung und die Mitarbeiterzufriedenheit sicherstellen:
Alle Mitarbeitenden werden gebeten, ihre Sicht der Situation samt ihren Verbesserungsideen zur Verfügung zu stellen. Die Führungspersonen werden dabei unterstützt, ihr Führungswissen zu erweitern und ihre fachlichen Perspektiven verständlich zu kommunizieren. Die Ideen der Mitarbeitenden, insbesondere deren Anforderungen an das Führungsverhalten werden konstruktiv umgesetzt und eine Gesprächskultur mit den Mitarbeitenden etabliert.
 
Wertschätzendes Analyseverfahren und Verbesserung der Kundenzufreidenheit
In einem IT-Unternehmen türmen sich Kundenbeschwerden über stressdominiertes Verhalten der Außendienst-Mitarbeiter – inzwischen mit spürbaren, wirtschaftlichen Folgen trotz guter Produkte. Leistungsträger verließen die Firma. Die Mitarbeitenden sollen sich jetzt deeskalierend verhalten können. Die Analysegespräche mit Mitarbeitenden ergeben, dass sich der „interne Stress“ nach außen entlädt. Schulungen zur Gesprächsführung werden so gestaltet, dass sie gleichzeitig den Kontakt zwischen Entwicklern und Außendienst-Mitarbeitern verbessern. Die Firmenleitung versteht jetzt, dass sie in ihr förderliches Führungs­verhalten investieren muss; das Klima verbessert sich dann ebenso nachhaltig wie die Kundenzufriedenheit.
 
Führungscoaching zur selbständigen Krisenauflösung
Die neue stellvertretende Leitung einer sozialen Organisation findet einen seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen ihrer chronisch kranken Chefin und dem Arbeitgeber vor; die Mitarbeiterschaft ist durch den Konflikt gespalten, der Stellvertreterin gegenüber sehr skeptisch, die Arbeitsqualität leidet massiv und die Kunden­beschwerden summieren sich. Eine Einzelsupervision der Stellvertreterin bietet den Reflexionsraum, rollenadäquat und konstruktiv mit Arbeitgeber und Vorgesetzter umzugehen. Sie etabliert klug eine Co-Leitung, schafft damit Orientierung und Vertrauen in alle Richtungen und arbeitet dann mit allen Beteiligten erfolgreich an der Kundenzufriedenheit.
 
Sehr erfolgreiche Krisenauflösung durch Beteiligungsverfahren und konsequente Arbeit an der Kommunikation
Eine Kfz-Werkstatt mit 75 Mitarbeitern ist von der Schließung bedroht, weil anhaltende Kommunikations­probleme, hoher Widerstand der unteren Führungs­ebene und ein beachtlicher Krankenstand dringend erforderliche, strukturelle Veränderungen blockieren. Im Auftrag der Unternehmensleitung wird der Werkstattleiter dabei unterstützt, den Sinn der Veränderungen verständlich zu kommunizieren und das jetzt umgehend sichtbare Engagement so zu lenken, dass der Veränderungsstau zügig und beteiligungsorientiert umgesetzt wird. Die externe Begleitung auf allen Ebenen ist darauf angelegt, Kompetenzen auf- und auszubauen, sowie die rollenadäquate Kommunikation auf Augenhöhe zu realisieren. Beratung bei Personalentscheidungen, eine Kultur der kollegialen Beratung unter den Führungskräften und ein „Werkstatt-Code of Conduct“ sorgen für die Nachhaltigkeit. Die Werkstatt floriert heute und wird von Markenwerkstätten als Kooperationspartner umworben.
Dieser Krisen a u f l ö s u n g s - prozess ist eines der best practice-Beispiele des Deutschen Bildungspreises 2014
s. Bildungs-& Talentmanagement, Jahrbuch 2014, Hrsg. A. Dreyer, S. 240 ff http://www.deutscher-bildungspreis.de
 
 

Kundenstimmen

Unsere Werkstatt war nicht mehr rentabel und Mitarbeiter und Kunden sehr  unzufrieden. Frau Hascher-Kück hat  einen guten Job gemacht: Sie hat uns mit viel Prozesskompetenz dazu verholfen, dass wir jetzt wirtschaftlich arbeiten und  ein hohes Ansehen genießen – und wegen dieser Entwicklung zum bundesweiten Vorreiter wurden.  Herr G. HR-Management, Auftraggeber des KfZ-Werkstatt-Prozesses
 
Wir hätten nie geglaubt, dass wir aus unserer Konfliktlösung mit Frau Hascher-Kück so viel Aufbauendes lernen konnten über die Kultur im Haus und über uns selbst.
Herr R. und Frau E., Kollegen in der mittleren Führungsebene beim Sozialreferat der Stadt München
 
Sie haben bei mir sehr viele Anregungen und Gedanken hinterlassen und diese Team-Tage mit Ihnen haben mich klarer werden lassen, mich gestärkt  und auch meinem Team sehr genutzt. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Engagement und Ihre Ernsthaftigkeit!
Frau A., Leiterin einer Jugendhilfeeinrichtung
 
Für Ihre kompetente, konsequente und sorgfältige Begleitung meiner Abteilung möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Sie waren für die Leiterin und das gesamte Team eine sehr gute Beobachterin. Als Supervisorin trafen sie immer den richtigen Ton und die richtige Anleitung für die Kolleginnen, um das gemeinsame Ziel - eine professionelle, einheitliche Haltung und Arbeitsweise - zu erreichen. Die neue Leitung  ist in ihrer Arbeit und Rolle jetzt gefestigt und kann sich gut ihren jetzigen und zukünftigen Führungsaufgaben widmen.
Frau J., mittlere Führungsebene in der Verwaltung, Stadt München
 
Vielen Dank für Ihre gute, kompetente und ehrliche Begleitung über die Zeit der Weiterbildung. Danke dass ich an Ihrem Wissen teilhaben konnte.
Frau H., pädagogische Gesamtleitung in einem privaten Unternehmen der Kinder- und Jugendhilfe
 
Bisher dachte ich, ich brauche keine Beratung – aber diese Art des Miteinander-laut-Denkens hilft mit total. Ich glaube nicht nur, dass ich führen kann, ich weiß es jetzt.
Herr M., neu in der Bereichsleitung eines Verlages.
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, den Austausch mit Ihnen, bei dem ich von Ihren vielen Erfahrungen profitieren konnte - und Ihr hilfreiches Feedback.
Frau D., Leiterin einer großen Jugendhilfeeinrichtung
 
Der kreative Dialog mit Frau Hascher-Kück macht Spaß und sorgt für hilfreiche Überraschungen.
Fr. H., Referatsleitung einer Bildungsakademie
                                               
Ich komme gerne her, weil ich ungestört auf Augenhöhe reden und kritische Rückmeldungen will. Das bekomme ich in meiner Position sonst nicht.
Herr G., kaufmännischer Leiter einer gr. Klinik in Bayern
 
Ohne mit Ihnen gearbeitet zu haben, wäre ich beruflich nicht dort, wo ich jetzt bin. Danke
Frau R., Kulturmanagerin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin
 
Ich war vor 10 Jahren in ihrem Führungsseminar für Frauen. Davon profitiere ich noch heute.
Frau D., Schulleiterin an einer bayerischen Grund- und Mittelschule
                       
Das Leitungscoaching bei Ihnen hat mir viel mehr gebracht als die sehr umfangreiche Führungsfortbildung meines Arbeitgebers, weil wir an meinen Führungsbeispielen gearbeitet haben. Das war eine sehr gut investierte Zeit.
Herr M., mittlere Führungsebene, Facilitymanagement
 
Aufgrund Ihrer Kompetenz und Ihres Einfühlungsvermögens im Coaching habe ich es geschafft, nicht nur sehr belastende Führungsprobleme zu lösen, sondern auch eine Umstrukturierung meines Referates auf den Weg zu bringen, die bestens funktioniert.
Frau Dr. W., zweite Führungsebene in einem Verlag